SG Wilstermarsch II  –  SG FC O/Merkur  2:4  (2:2)

 

Ohne gelernte Torfrau und mit einer komplett verschnupften Ersatzbank fuhren die Mädel’s nach Wewelsfleth. In den ersten 30 Minuten waren sie nicht so richtig bei der Sache und lagen folgerichtig durch Tore von Sander (20.Min) und Heutmann (25.) zurück. Nach dem Kopfballtor von Meike Mischke (31.) wurde es sichtlich besser und mit einem Fernschuss markierte Meike (42.) den Pausenstand. Beide Mannschaften schenkten sich in Hz 2 nichts und es sah nach einem Unentschieden aus, allerdings hatte Johanna Karstens etwas dagegen. Bei ihrem früheren Heimatverein gelang ihr nach schönem Spielzug die erstmalige Führung (78.) und Sophia Holst machte nach einem Konter den Deckel drauf (88.). Das war ein richtig schwer er4kämpfter Arbeitssieg.                                                                 Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Dumm – Jautelat, J. Dobelstein (22. Reinholz, 40. Schatt), H. Lorenzen (10. K. Paulsen), Suhr – Mischke, Karstens, Mahmens – Claussen (84. Husen), Holst, Henßen 

SG BTSV Borgstedt  – FC Offenbüttel            1:6  (1:3)

Jedes Auswärtsspiel in der neuen Liga führt uns auch auf neue Sportplätze. Diesmal gastierten wir an einem Freitagabend in Borgstedt, in Sichtweite der Rader Hochbrücke. Auch diesmal freuten wir uns wieder über reichlich Unterstützung unserer Fans.

Die ersten Minuten gehörten eindeutig den Gastgebern. Die junge Mannschaft spielte sehr agil auf und verschob sich gut auf dem Feld und stellte uns vor ernsthafte Probleme. Die Führung war somit auch nicht unverdient. Nach einer Ecke stand Ilhan hoch in der Luft und köpfte zum 1:0 in die Maschen (8.Min.). Wir brauchten nicht lange für die passende Antwort. Jetzt gab es die Ecke für unsere Farben und nach Thommys Eckball war Jannik zur Stelle und besorgte den Ausgleich zum 1:1 (11.). Dieser Treffer war ein Weckruf für uns, denn wir spielten jetzt besser und waren deutlich bissiger in den Zweikämpfen, womit die jungen Gastgeber merklich Probleme hatten. Thommy war kaum zu halten und zwang den Gästetrainer zu ersten frühen Reaktionen. Brachte allerdings nicht viel, denn in der 27. Min. lief er allen davon. Seinen Schuss konnte Keeper Kumbier nur prallen lassen und Jürgen nutzte den Ball zur Führung – 1:2. Jetzt kamen weitere brauchbare Aktionen hinzu und wir näherten uns immer wieder dem gegnerischen Tor. Trotzdem blieben die Gastgeber immer gefährlich. Paskali und Iberhysaj zogen dort nämlich von hinten das Spiel auf und suchten immer wieder Schmalfeld, der mit seinen Fähigkeiten im eins-gegen-eins immer wieder seine Qualitäten zeigte. Die Führung bauten wir dann ( psychologisch wichtig ) kurz vor der Pause aus. Einen Befreiungsschlag von Andy Dorner vertändelte die gegnerische Abwehr. Thommy auf und davon und zum 1:3 ( 43.).

Nach der Pause galt es erstmal dem Gegner den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das klappte ganz gut und irgendwann schalteten wir dann wieder auf Offensive. Kiecksee spielte auf Konnowski und dieser sah den freistehenden Wiedemann 1:4 ( 59.). Einem erneuten Befreiungsschlag von Dorner verdankten wir den nächsten Treffer. Diesmal ging Jürgen im Anschluss frei aufs Tor zu und vollendete zum 1:5 ( 73.). Den Schlusstreffer setzten dann unsere Einwechselspieler. Kiecksee auf den wieder genesenen Niklas Arps und dieser bediente mit einem schicken Steckpass Lasse Peters, der sich nicht lange bitten ließ und zum 1:6 vollstreckte ( 88.). Bei einem Sieg mit 5 Toren Unterschied muss man von einem verdienten Sieg sprechen. Den Gastgebern wurde dieses Ergebnis nicht ganz gerecht, denn sie zeigten phasenweise wirklich ansehnlichen Fußball. Am Ende waren wir die körperlich präsentere Mannschaft in den Zweikämpfen und zogen der Heimelf damit wohl den Zahn.

Dank des Sieges vom RTSV gegen Lütjenwestedt rückt das Feld in der Spitze jetzt wieder dicht zusammen. Platz 1 und 5 trennen lediglich drei Punkte. Es bleibt somit spannend in der Kreisklasse A Rendsburg-Eckernförde.                                                  Bericht: Stephan Hoffmann

Aufstellung:  Todt – Boie, J.Tödter, Dorner ( 75. Janssen ) , Göttsche ( 81. Janns ) – Krüger, Zieren, Wiedemann ( 73. Arps ), Kiecksee ( 67. Rahnfeld ), Konnowski ( 81. Peters ) – Voss

FC Offenbüttel  –  Rendsburger TSV  2:2 (1:1)

Todti’s unnötiger Ausflug wird bitter bestraft

Bei bestem Fußballwetter, aber leider nur vor knapp 50 Zuschauern, verschenkten wir einen Dreier. Dabei fing es gut an, denn nach einem langen Ball von J. Tödter tauchte Wiedemann frei vor Keeper Kohlberger auf, scheiterte aber an selbigen (5.Min). Der Ball kam wieder vor das Tor, doch ein Abwehrbein verhinderte die Führung durch Rahnfeld. Emil hatte dann in Min 15 mehr Schussglück. Göttsche schickte ihn steil und gegen den Schuss ins lange Eck war der Keeper machtlos. Anstatt jetzt weiter mit Tempo den Gegner unter Druck zu setzen, verzettelten wir uns immer wieder in der Offensive. Bis zur 30. Minute tauchten die Gäste nicht einmal gefährlich vor unserem Tor auf, aber leider landete der erste Torschussversuch bei Andy Dorner an der Hand und S. Michalski verwandelte den folgenden Elfmeter sicher. Danach verloren wir völlig den Faden und spielten hinten Larifari, blieben aber von einem weiteren Gegentor verschont. Nach einem eventuellen Pausendonnerwetter kamen unsere Spieler hellwach aus der Kabine und immer wenn schnell gespielt wurde, brannte es lichterloh im Rendsburger Strafraum. Nur wir machten die Tore nicht. In Min 52 legte Kono für Wiedemann auf, aber Thommy scheiterte am Tw. 56. Kono zog seitlich vom Tor aus 12 m ab, aber ein Abwehrbein fälschte zur Ecke ab. 58. Peters legte für Kono ab, aber überhastet überweg. In Min 61 genialer Pass von Kiecksee, aber Rahnfeld ‚vergisst‘ aus 10 m zu schießen. Anstatt mit 2 – 3 Toren in Front zu liegen, hätten wir uns fast nach einem Konter das 1:2 eingefangen, doch in letzter Sekunde grätschte Jannik Tödter Stitou den Ball vom Fuß (66.) zur Ecke. Mehr bekamen die harmlosen Gäste aber nicht zustande und in der Folgezeit hätte Wiedemann den Deckel drauf machen können, aber Thommy hatte einfach nur Dreck am Stiefel. 71. Kono spielte ihm in den Lauf, Schuss in die Arme des Keepers. In der 78. lief der Ball über drei Stationen, Lasse passte auf Thommy, der Torwart war schon geschlagen, doch ein Verteidiger klärte den Ball vor der Linie. Es war zum Haare ausraufen, denn auch in Min 80 scheiterte Thommy, nach einem abgewehrten Freistoß, am herausragenden Torwart Kohlberger. Es lief bereits die zweiminütige Nachspielzeit und jetzt half nur noch ein Lucky Punch. Ecke Kono, Kopfball Wiedemann an den Pfosten und den Abpraller zimmerte Niklaas Kiecksee aus 8 m in die Maschen. (91.30) Leider pfiff der Schiri nicht ab und im überschwänglichen Jubel verloren wir die Konzentration. Bei zwei Kontern spielten wir einfach nicht clever genug und nach dem Letzten gab es einen langen Ball auf die rechte Seite. Todti stürzte völlig übermotiviert aus seinem Kasten und von der Grundlinie, am Sechzehner, hob Baker den Ball vors Tor (den hätte Todti auf der Linie mit der Mütze gehalten) und zu allem Überfluss stolperte Dorner den Ball ins lange Eck. Ob der Ball auch so rein gegangen wäre, ist nicht übermittelt (93.20). So wurde Andy heute zum tragischen Helden und nach dem Anstoß pfiff der gute Schiri Puzic ab.                            Bericht: Rolf Kruse

Fazit: Aufgrund der zweiten Halbzeit hätten wir den Gegner aus dem Stadion schießen müssen, aber durch die individuellen Fehler muss man sich nicht über das enttäuschende Unentschieden wundern.

Aufstellung: Todt – Göttsche (46. Peters), J. Tödter, Dorner,  Janns – Kiecksee, Boie, Krüger (75. Zieren) – Wiedemann, Konnowski, Rahnfeld (93. Tiedemann)

Neue Trikots für die B-Jugend

Pünktlich zum Saisonbeginn sponsorte Lutz Wandmaker von LW Baukoordination aus Tellingstedt der neuformierten B-Jugend der Kickers Eider SG neue Trikots.

Die Mannschaft mit dem Trainerteam Svenja Gerckens, Björn Husen und Marvin Petersen bedankten sich für die großzügige Spende bei Lutz Wandmaker und Antje Hansen vor einem Vorbereitungsspiel mit einem Präsent.

Ein herzlicher Dank im Namen der Kicker, des Trainerteams und aller Verantwortlichen der Spielgemeinschaft für die Unterstützung!

Mit sportlichem Gruß

Niels Burger

Frauen SG FC O/Merkur  – SG NieBar II  8:0 (3:0)

Gegen die Oberligareserve mussten wir krankheitsbedingt auf einige Stammkräfte verzichten und so taten sich unsere Mädel’s in den ersten 20 Minuten recht schwer. Die Gäste hatten sogar zwei Möglichkeiten, um in Führung zu gehen, aber dann nahm unser Trainergespann einen Dreifachwechsel vor (22. Min) und Simone Rühmann betätigte sich mit ihren 2 Toren als Dosenöffner (26.+30.). Nachdem Meike Mischke noch vor dem Seitenwechsel auf 3:0 (41.) erhöhte, war die Partie eigentlich entschieden. Nach der Pause spielten unsere Frauen einen richtig guten Ball und Meike Mischke (47.) und Johanna Karstens (53.) stellten die Weichen frühzeitig auf ein Schützenfest. Die weiteren Tore zum 8:0 Erfolg erzielte Laura Joe Lorenzen (60.+88.) und Meike Mischke per Dreierpack (81.). Der Sieg hätte auch zweistellig ausfallen können, aber Gästetorfrau Osiak verhinderte mit etlichen Paraden schlimmeres. Somit wurde die Niederlage gegen Heide ausgemerzt und am Samstag geht es nach Wewelsfleth.                  Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Hornke – H. Lorenzen, K. Paulsen, Mahmens, Suhr – Karstens, Speer, Mischke – Feddersen, Schatt, L. Lorenzen

Eingew: Jautelat, Drumm, Rühmann, Finke

TSV GH Lütjenwestedt – FC Offenbüttel  4:0 (2:0)

Zwei unnötige Standartsituationen brachen uns das Genick

Auf den ersten Blick wirkt das Ergebnis im Spitzenspiel wie eine Abfuhr, aber den wahren Spielverlauf spiegelt es nicht wieder. Leider waren aufgrund von Erkältungen nicht alle Spieler im Vollbesitz ihrer Kräfte, aber dennoch entwickelte sich ein flottes Spiel. Wir starteten offensiv, aber leider nutzten wir unsere Chance nicht zur Führung. Nach einem langen Ball legte Kono quer auf Kiecksee, doch per Fußabwehr klärte Tw Wendt den Schuss; Wiedemann eroberte den Abpraller, aber der Schuss ging knapp vorbei (11.). Im Gegenzug leisteten wir uns auf der linken Seite einen Ballverlust, der zur Ecke führte und diesen Eckball köpfte Hansen freistehend ein. In der Folge überließ die Heimelf uns das Spiel, ohne das wir zu größeren Chancen kamen, aber das lag auch an der Ungenauigkeit beim letzten Pass. Wiedemann prüfte zwar noch einmal Tw Wendt (23.), doch der TSV machte das 2:0. Völlig unnötig holte Zieren Mai von den Beinen und Hadenfeldt verwandelte den Elfer eiskalt (32.). Wir vergaben indes den nächsten Hochkaräter; Kiecksee’s Schuss wurde zur Ecke abgewehrt, Voß eroberte den Ball und flankte butterweich auf den 2. Pfosten, doch Wandmaker setzte den Kopfball daneben (35.). Mit der 3. Standartsituation hätten wir fast das 3:0 bekommen, aber der Kopfball von Rimme ging haarscharf daneben (39.) Als der Ball dann endlich im Tor lag, zählte der Treffer nicht, weil der Ball zuvor im Toraus war (45.+1). Dennoch hätten wir vor der Pause verkürzen können, aber nach schönem Doppelpass zwischen Voß und Wiedemann kam Jürgen einen Tick zu spät (45.+2). Man mag es aufgrund des Ergebnisses nicht glauben, aber in Hz 2 wurde es ein Spiel auf ein Tor, aber wir brachten das Runde nicht ins Eckige. 52. Wiedemann‘s Schuss wurde vor dem Einschlag mit dem Gesicht geklärt, Kono scheiterte freistehend am Keeper (54.) und Wiedemann schoss dem Tw genau in die Arme (58.). Es war wie verhext, aber der Ball wollte einfach nicht ins Tor und als uns in Min 65 noch ein klarer Handelfmeter verweigert wurde, konnte man erahnen, dass es heute nichts wird. Tja und dann lief Rahnfeld alleine auf’s Tor zu, wurde von Eichert zu Fall gebracht, doch der Schiri zückte nur Gelb und der Freistoß von Tödter ging in die Wicken (78.). Danach gingen die Köpfe runter und mit dem ersten herausgespielten Tor erzielte Hadenfeldt das 3:0 (81.) Den Schlusspunkt setzte Nottelmann in Min 90 nach folgenschwerem Rückpass.   

Fazit: Dieses Spiel hätten wir nie und nimmer verlieren müssen, aber es kam irgendwie alles zusammen. Nicht alle Spieler waren fit, die Chancenverwertung  war grauenhaft, die Restverteidigung unzulänglich, der Gegner effizient vor dem Tor und am Ende half der Schiri dem TSV mit zwei Fehlentscheidungen.                                                                               Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Todt – Göttsche, Wandmaker, Dorner, Janns – Krüger, Kiecksee, Zieren  – Konnowski, Wiedemann, Konnowski

Eingew: J. Tödter, Rahnfeld, Janssen, Tiedemann, F. Thiessen

zwei Berichte der Frauen

SG FC O/Merkur  – Olympia Neumünster  10:0 (6:0)

Mit einem derartigen Schützenfest war aufgrund der Vorschusslorbeeren für Olympia nicht zu rechnen. Aber zum Einen wurde die Torjägerin Sascia Markstein (41 Tore) aus dem Spiel genommen und zum Anderen nutzten wir unsere Chancen konsequent und lagen nach 15 Minuten durch Tore von Meike Mischke (8.+15.) und Irina Schatt (12.) vorne. Die Gästeelf erwies sich als äußerst harmlos (es fehlten allerdings 6 Spielerinnen) und hatten keine Torchance. Meike Mischke (28.), Johanna Karstens (34.) und Jenny Husen (45.) erhöhten bis zur Pause auf 6:0. Danach ließen wir es ruhiger angehen und so musste ein Elfmeter her um auf 7:0 zu stellen. Unsere Torfrau, Mareike Paulsen, verwandelte souverän (56.). Meike Mischke schnürte in Min 61 den Viererpack und Franziska Lähn (82.) und Kristine Freis (85.) sorgten für den auch in der Höhe verdienten 10:0 Sieg. Den Ehrentreffer verhinderte Mareike in der Schlussphase mit einer spektakulären Parade gegen Holz.                                                                   Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: M. Paulsen – Jautelat, J. Dobelstein, Allenstein, Suhr – Mischke, Karstens, Tödter – Husen, Schatt, L. Lorenzen

Eingew: Mahmens, Freis, Funke, Lähn, Feddersen

Heider SV  –  SG FCO/Merkur 4:3 (3:2)

Gegen den HSV kamen wir auf Kunstrasen in Hz1 nicht so richtig ins Spiel. Öney erzielte in Min 15 die Führung und als Meike Mischke ausglich (20.) keimte Hoffnung auf, aber postwendend kassierten wir das 2:1 (Hilpert), das allerdings nicht hätte zählen dürfen wegen einer Abseitsstellung. Der unsichere Schiri sollte später noch mehrfach ins Spiel eingreifen, aber wir verteidigten auch schlecht und kassierten in Min 29 das 3:1 erneut durch Öney. Mit dem Pausenpfiff erzielte Johanna Karstens den Anschlusstreffer und somit war wieder alles möglich. Nach der Pause fanden wir endlich ins Spiel und erlaubten der Heimelf fast nichts, allerdings nutzten wir unsere Chancen nicht und zudem verweigerte der Schiri uns einen klaren Elfmeter. Der Höhepunkt trat in Min 84 ein, denn aus klarer Abseitsposition erzielte Öney ihren dritten Treffer und der erneute Anschluss von Irina Schatt kam zu spät (90.). Leider wurde kein VAR eingesetzt, denn die strittigen Szenen waren per Livekamera später sehr gut erkennbar. Allerdings hatte unsere Mannschaft nicht ihren besten Tag und dann verliert man so ein Spiel. Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: M. Paulsen – H. Lorenzen, J. Dobelstein, Allenstein, Suhr – Mischke, Karstens, Tödter – Husen, Schatt, Feddersen

Eingew: Mahmens, K. Paulsen, J. Claussen, L. Lorenzen,

Osterrönfelder TSV II  –  FC Offenbüttel  0:1  (0:0)

Wiedemann verwertete Gastgeschenk zum goldenen Tor

In Osterrönfeld erwartete uns eine tolle Sportanlage und ein guter Gegner. Fast 30 Zuschauer und wieder die 3 Hunde, begleiteten unser Team. Der Beginn war recht flott und der OTSV hatte die erste Chance, aber freistehend setzte Kronik den Ball aus 14 m über das Tor (8. Min). Im Gegenzug wurde Konnowski schön freigespielt, aber den eher harmlosen Schuss hielt Keeper Einfeldt ohne Mühe. Danach war bei uns der Wurm drin, denn mit vielen Fehlpässen aus der Abwehr heraus, bekamen wir unsere Offensive nicht ins Spiel. In Min 23 spielte Kono einen katastrophalen Fehlpass, doch L. Schlubat scheiterte am glänzend reagierenden Todti. Bis zur 45. Min neutralisierten sich beide Teams, doch dann ging Voß zu ungestüm im Sechzehner zum Mann und der Schiri pfiff Elfmeter. Mit einer Glanzparade lenkte Todti den Schuss von L. Schlubat zur Ecke und so ging es torlos in die Kabine. Mit der Einwechselung von Wiedemann (Voß) und Boie (Janns) wollte Trainer Eggers die Offensive in Schwung bringen und diese Maßnahme zahlte sich umgehend aus. Torwart Einfeldt spielte Wiedemann den Ball am Sechzehner in die Füße und Thommy fackelte nicht lange und mit links erzielte er sein 7. Saisontor (46.). Das Spiel plätscherte fortan vor sich hin und dennoch bekamen wir zwei gute Chancen. Kono bediente Thommy, aber der Torwart war einen Schritt schneller (63.) und nach einem langen Ball setzte Emil Rahnfeld das Spielgerät an die Latte (64.). Auch Kono kam nach einem Pass von Emil einen Schritt zu spät (68.) und der 25 m Freistoß von Thommy landete in den Armen des Keepers (71.). In Min 76 schloss L. Schlubat aus 16 m ab, aber Todti hielt sicher. Jetzt kamen wir etwas unter Druck, aber unsere Abwehr putzte fast alles weg, bis auf den Kopfball von Sievers, der allerdings deutlich vorbei ging (83.). Wir waren nur noch nach langen Bällen gefährlich, aber Tw Einfeldt machte seinen Fehler wieder gut, als er nach einem Wiedemann Schuss die kurze Ecke zumachte (84.) und den 16 m Schuss von Thommy per Fußabwehr zur Ecke lenkte (88.). In der Nachspielzeit wurde es noch einmal brenzlig, aber Todti, der einen Sahnetag hatte, holte den Kopfball von Olf aus dem bedrohten Eck (92.). Somit fuhren wir den vierten Sieg in Folge ein und sind gut gerüstet für das Spitzenspiel am Sonntag in Lütjenwestedt.

Fazit: Aufgrund der ersten Halbzeit und der dicken Chancen der Heimelf, hätte das Spiel auch anders ausgehen können, aber unser Team kämpfte bravourös und überdeckte die spielerischen Mängel mit unbändigem Einsatzwillen.                                                                      Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Todt – Göttsche, J. Tödter, Dorner, Janns (46. Boie) – Krüger, Kiecksee, Zieren – Voß (46. Wiedemann), Rahnfeld, Konnowski

  FC Offenbüttel  –  TSV Erfde  3:1 (2:0)

Nils Konnowski in Geberlaune

Von einem Spitzenspiel konnte nicht die Rede sein. Zum Einen litten beide Teams unter der sommerlichen Hitze und zum Anderen trat der TSV ohne 6 Spieler an, die an Corona erkrankt waren. Vor knapp 100 Zuschauer übernahmen wir die Initiative und gingen bereits früh in Führung. Der Ball lief über 3 Stationen am Strafraum entlang und vom rechten Strafraumeck schlenzte Nils Konnowski das Spielgerät mit links ins lange Eck. Hübsch gemacht!  Eine Minute später wurde Emil Rahnfeld freigespielt, aber der junge Mann scheiterte an Keeper Krzewinski. Weil die Gäste offensiv nicht stattfanden, entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Allerdings spielten wir unsere Angriffe unsauber zu Ende, so dass keine nennenswerten Chancen heraussprangen. Zwei Schussversuche von Wiedemann (27.) und Kono (30.) wurden geblockt bzw. zu hoch angesetzt. Nach einer schönen Kombination über 3 Stationen landete der Ball bei Kono und aus 17 m traf Nils per abgefälschtem Schuss zum zweiten Mal (33.). Unsere Defensive stand sehr sicher und nur einmal versuchte Schmöckel sich durchzusetzen, aber J. Tödter und Andreas Dorner klärten souverän (39.). Nach dem Wechsel wollten wir das dritte Tor, aber Rahnfeld schoss knapp daneben (49.) und den Drehschuss von Kono parierte der Torwart ganz stark (53.). Das die Gäste überhaupt zu einer Torchance kamen lag an Niklaas Kiecksee, denn er hatte ohne Not gemeckert und es gab Freistoß aus 20 m. Ahrens traf den Ball satt, doch Flo Arps parierte ganz stark per Flugeinlage. Leider waren wir uns bei der folgenden Ecke nicht einig und Ahrens köpfte am langen Pfosten freistehend ein (59.). Wir antworteten postwendend, aber die 20 m Schüsse von Kono (61.) und Kiecksee (62.) parierte der Torwart erneut. Von den Gästen kam herzlich wenig, bis Cedric einen Fehlpass spielte und Schmöckel den Ball knapp neben den Torwinkel setzte. Die Schlussoffensive blieb gänzlich aus und so kontrollierten wir Spiel und Gegner und schlugen am Ende erneut zu. In Min 85 wurde Boie schön von Kono freigespielt, doch sein Flachschuss ging um Zentimeter am Tor vorbei. Und dann war es der heute überragende Nils Konnowski, der einen Eckball trat und am langen Pfosten stocherte Hansen unter Mitwirkung von Lasse Peters, den Ball ins eigene Tor (89.).

Fazit: Man konnte bei der Hitze kein laufintensives Spiel erwarten und unsere Mannschaft hat es gut gemacht, indem sie geduldig blieb und im richtigen Moment die Tore geschossen hat. Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: F. Arps – Göttsche, J. Tödter, Dorner, Janns (68. Boie) – Zieren (62. Wandmaker) Kiecksee,  Voß (62. Peters),  – Konnowski, Rahnfeld, Wiedemann                                          

TuS Bargstedt II  –  FC Offenbüttel  0:6 (0:2)

Zweiter 6:0 Erfolg in Folge und Thommy schnürt den Dreierpack

15 Erwachsene, 2 Jugendliche, 3 Kinder und 3 Hunde hatten sich auf den Weg auf die andere Kanalseite gemacht. Nach 44 km kamen wir in Bargstedt an und trauten unseren Augen nicht, denn dieses 600 Einwohner Dorf hat eine tolle Sportanlage vorzuweisen. Drei schöne Plätze, ein tolles Sportheim, einen Außenshop und eine Tennis- und Schießanlage. Mit den Erfolgen hapert es aber bei der Zweiten, denn alle drei Saisonspiele, jeweils zuhause, gingen verloren.

Zum Spiel: Trainer Jörg Eggers musste die Mannschaft aus unterschiedlichen Gründen auf fünf Positionen verändern. So wurde u.a. Florian Arps aus dem Ruhestand geholt, weil Todti in Urlaub weilt. Bereits mit dem ersten Angriff hatte Emil Rahnfeld die Führung auf dem Fuß, aber anstatt abzuziehen, spielte er den Ball quer und die Chance war dahin (1. Min). Nachdem ein Wiedemann Schuss geblockt wurde und der Nachschuss von Zieren zu hoch angesetzt war (5.), verflachte das Spiel. Erst ein 18 m Schuss von Spilker, den Flo abwehren konnte, machte unser Team munterer (16.). Obwohl die Heimelf einige Konter fuhren, übernahmen wir die Spielkontrolle, doch Thomas Wiedemann hatte noch kein Schussglück. In Min 17 ging sein 18 m Flachschuss knapp vorbei und in Min 24 schoss er Keeper Stieber genau in die Arme. Da TuS mit 4 Eckbällen ebenfalls für wenig Gefahr sorgte, lief alles auf ein torloses Remis hinaus. Doch Nils Konnowski hatte etwas dagegen, denn zunächst leitete er einen tollen Angriff über Thommy ein, aber Klemens Krüger scheiterte freistehend am Tw (41.) und dann trat er einen Eckball von rechts, Leege nahm die Hand zur Hilfe und Jannik Tödter verwandelte den fälligen Elfmeter gewohnt sicher (45.+1). Diesen Dosenöffner hat unser Spiel gebraucht, denn nach einem Ballverlust kam das Spielgerät zu Kono, der bediente Wiedemann und Thommy traf ins lange Eck (45.+2). In der zweiten Halbzeit wirkte die Heimelf überfordert, denn uns wurde das Toreschießen leicht gemacht bzw kombinierten wir jetzt mehr. Daraus resultierte auch das 3:0; Der Ball lief gut über Kono und Niklaas Kiecksee bis zum freistehenden Wiedemann und eiskalt netzte Thommy ein (49.). Auch das 4:0 war über 4 Stationen sauber herausgespielt und den finalen Pass von Klemens versenkte Thommy in Torjägermanier ins Netz (53.). Diesen Dreierpack hat er sich verdient, denn nach den Fehlversuchen in Hz1 hat er weiter an seine Stärken geglaubt. Der nächste Angriff wäre auch ein Tor wert gewesen, denn Krüger und Wiedemann spielten einen Doppelpass, doch Klemens fand erneut im Keeper seinen Meister (59.). Danach ließen wir es ruhiger angehen und erlaubten TuS zwei Halbchancen, aber beide Male schoss Spilker vorbei (75.+90.). Ansonsten ließ unsere Defensive nichts anbrennen und forcierte in der Schlussphase sogar noch das Angriffsspiel. Kono war dann erneut Vorbereiter, weil Lars Wandmaker den Eckball per Kopf in die Maschen rammte (82.). Den Schlusspunkt setzte der zuvor zweimal glücklose Klemens Krüger, indem er den Ball nach schöner Kombination nur noch ins leere Tor schieben musste (90.+1). Fazit: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung fuhren wir einen hochverdienten Auswärtssieg ein, der durchaus höher hätte ausfallen können, aber mehr als 3 Punkte gibt es eh nicht.                                                                       Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: F. Arps – Göttsche, J. Tödter, Dorner (70. Kleine), Janns – Krüger, Kiecksee, Zieren (70. Wandmaker) – Rahnfeld, Wiedemann, Konnowski

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