Neue Trikots für die B 2-Jugend

Zum Saisonstart sponsorte die VR Bank Westküste der neuformierten B 2-Jugend der Kickers Eider SG neue Trikots.

Die Mannschaft mit dem Trainerteam Niels Burger, Thorsten Horn und Jannik Ovens bedankten sich für die großzügige Spende bei Janne Brammer von der VR Bank Westküste in Pahlen letzten Sonntag mit einem Präsentkorb.

Ein herzlicher Dank im Namen der Kicker, des Trainerteams und aller Verantwortlichen der Spielgemeinschaft für die Unterstützung! ⚽

Mit sportlichem Gruß  

Niels Burger

SV Hemme II  –  SG FCO68/MTV  4:4  (1:2)

 

Es hat nicht sollen sein. Endlich hatte die Zweite mal wieder 14 Mann zur Verfügung und somit wurde in Hemme elf gegen elf gespielt. Viermal stand der Name Tödter auf dem Spielbericht. Die Brüder Jonas und Niklas spielten ebenso wie Cousin Torben von Anfang an und Jannik wurde eingewechselt. Wir kamen schwer ins Spiel und lagen durch ein Tor von Kramer zurück (25.). Nachdem Matthias Kleine den Ausgleich markierte (35.), erzielte Neuzugang Pascal-Andre Raav sein erstes Tor für den FC O (39.). Gleich nach dem Wechsel verwandelte Daniel Erdmann einen Elfmeter (48.), aber Trampenau stellte auf 2:3 (55.). Nachdem Niklas Tödter den zwei Torevorsprung wiederhergestellt hatte (58.), wähnten sich die Schomacker Schützlinge auf der Siegerstraße, aber erneut traf Trampenau zum Anschluss (82.). Mit dem letzten Angriff fingen wir uns leider noch den Ausgleich durch Bürger (91.) und verpassten so den zweiten Auswärtssieg denkbar knapp. Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Schomacker – Uhlemeier, Paetow, Erdmann, Raav – Kleine, Tiedemann, Gerrit Adria, Jonas, Niklas und Torben Tödter

Eingewechselt: Fink, Jannik Tödter, Rehn

SV Grün-Weiß Todenbüttel II  –  FC Offenbüttel 0:6 (0:1)

Nach dem Seitenwechsel brachen bei Todenbüttel alle Dämme

Mit einem guten Kader ging es zum Tabellenelften nach Todenbüttel und es wurde ein einseitiges Spiel. Bei 80% Ballbesitz war Einbahnstraßenfußball angesagt und die Heimelf war hoffnungslos unterlegen. Obwohl Thomas Wiedemann, nach einem hohen Ball von Wandmaker und Vossi’s Kopfballverlängerung, früh traf (16.Min), hatten wir unser Zielwasser in der Kabine gelassen. Thommy’s Kopfball an den Pfosten war noch Pech (19.), aber bei acht weiteren Versuchen trafen wir das Tor einfach nicht, sodass Keeper Schmidt nicht einmal ernsthaft geprüft wurde. Aber egal was Voß, Kono, Kiecksee, Zieren und Krüger probierten, der Ball ging jedes Mal ins Toraus. Die Heimelf hatte in Hz 1 zwei Torannäherungen; in Min 24 köpfte Lange nach einem Freistoß vorbei und Richter köpfte Todti in die Arme (42.). Nach dem Wechsel brachte der Torwart dann einige Male die Hände ins Spiel. So auch bei dem 17 m Schuss von Kono (47.), aber bei der nächsten Aktion war er machtlos. Thommy wurde schön freigespielt und dessen Flanke beförderte Kono per Direktabnahme unhaltbar ins Tor. Danach bedienten sich Voß und Wiedemann gegenseitig, aber beide Male war Tw Schmidt zur Stelle (53.+54.). Den Deckel machte dann Jürgen Voß in Min 60 drauf, indem er eine Wiedemann Flanke einnetzte. Einmal durfte sich der Keeper noch auszeichnen, als er einen Kopfball vom gerade eingewechselten Lasse Peters über die Latte lenkte (67.). Aber danach gaben wir dem Keeper keine Abwehrchance mehr und erzielten noch drei wunderschöne Tore. Den Anfang machte der an diesem Tag bärenstarke Cedric Göttsche, indem er einen abgewehrten Eckball aus 18 m unter die Latte jagte (68.). Was für ein Strahl!! Nachdem Lasse Peters zunächst noch am Pfosten scheiterte (76.) verwertete er einen genialen Steckpass von Niklaas Kiecksee zum 0:5 (81.). Und eben dieser Niklaas setzte dann mit einem tollen Lupfer den Schlusspunkt (88.). Die Heimelf hatte in Hz 2 nur einen Torabschluss durch Harders (77.). Todti wäre nahezu beschäftigungslos gewesen, wenn seine Mitspieler ihn nicht ins Passspiel eingebunden hätten.

Fazit: Am Ende war es ein hoch verdienter Sieg, der auch höher hätte ausfallen können, aber die Treffsicherheit in Hz 2 lag immerhin bei 50 %. Von zehn guten Abschlüssen gingen fünf ins Tor, viermal hielt der Torwart stark und einmal rettete der Pfosten. So kann es weitergehen und nächste Woche begrüßen wir dann die SV Langwedel zum letzten Spiel der Hinrunde.                                                             Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung:  Todt – Boie, Dorner, Wandmaker, Göttsche – Krüger (60. Kleine), Zieren, Kiecksee – Wiedemann (66. Peters), Voss, Konnowski (68. Janns)

  FC Offenbüttel  –  MTV Meggerdorf  1:1 (1:1)

In Unterzahl war sogar ein Sieg möglich

Bei regnerischem Wetter wollten sich knapp 100 Zuschauer dieses Verfolgerduell nicht entgehen lassen. Wir pfiffen personell war wieder aus dem letzten Loch. N. Arps, Krüger, Göttsche und J. Tödter fielen erkrankt aus. Mit dem MTV stellte sich eine gute Mannschaft in Offenbüttel vor, die zurecht oben steht und um den Aufstieg mitspielen wird. Zweitbester Sturm und beste Abwehr in der Liga, dass sind Prädikate vom Feinsten. Gleich mit dem ersten Angriff hätten die Gäste durch Ehlers in Führung gehen können, aber Todti ließ sich aus spitzem Winkel nicht überrumpeln. Beim nächsten Angriff schlug es dann ein; Lovis Zieren’s Klärungsversuch landete auf dem Fuß von Deromedi und für Todti gab es nichts zuhalten (3.Min). Wir wurden also kalt erwischt und beschränkten uns zunächst auf die Defensivarbeit, zumal die Offensivbemühungen überschaubar waren. Aus dem nichts der Ausgleich; Von der linken Seite trat Kono einen Freistoß hoch vors Tor und Niklaas Kiecksee verlängerte per Kopf ins lange Eck (20.). Die Gäste waren zwar optisch überlegen, aber es war nur ein Spiel zwischen den Strafräumen ohne Torchancen. Nach der Pause wurde es lebhafter, doch Jan Asmus scheiterte aus 20 m an Todti (47.) und im Gegenzug wuselte sich Boie durch, aber Lovis scheiterte an Keeper Koop. Dann wurde es bitter für Emil Rahnfeld, denn in der gegnerischen Hälfte grätschte er seitlich von hinten seinem Gegenspieler in die Beine und sah die rote Karte Sicherlich etwas hart, aber regelkonform. In Unterzahl hatten wir dann bei 3 Eckbällen in Folge bange Minuten zu überstehen, aber es war auch erkennbar, dass die Gäste zu ungenau abschlossen. Ob Gerlach (Kb 55.), Kai Asmus (68. überweg) und Ehlers Freistoß (72. Vorbei), keiner brachte den Ball auf das Tor. In der Endphase wurde es dann turbulent. Unser Trainergespann stellte mutig auf 4 – 2 – 3 um und das hätte sich fast ausgezahlt. Hierbei hätte der eingewechselte Niklas Tödter zum Man off the Match werden können, wenn nicht sogar müssen. Nach einer Rechtsflanke von Wiedemann schoss er freistehend Keeper Koop an und den Nachschuss jagte Kono dem liegenden Torwart auf den Pelz (83.). Da muss man einfach abgezockter sein! Aber auch die Gäste hatten noch eine Riesenchance in Min 88. Andreas Dorner blieb bei einem Abwehrversuch verletzt liegen und während wir auf den Pfiff warteten, spielten die MTVer weiter, doch drei Spieler grätschten an der Linksflanke vorbei und Deromedi jagte die Pille aus Nahdistanz über das Tor. Da hatten wir mega Glück und das fehlte uns dann in Min 92. Wandmaker schlug einen Freistoß hoch vor das Tor, Wiedemann steckte durch auf Tödter, doch Niklas scheiterte am herausstürzenden Torwart. Derartige Chancen muss man einfach machen; entweder Vollspann abziehen oder noch besser Doppelpass mit Thommy spielen. Tja, hinterher ist man vom warmen Sofa immer schlauer. Schade drum, aber heute hätte unser dezimiertes Team ein Zeichen setzen können, denn es wurde in Unterzahl gefightet und dem Gegner Paroli geboten. Hektisch wurde es noch einmal in der 95. Minute als Gästetrainer Sievers gelb/rot sah, aber nicht vom Platz wollte.

Bericht: Rolf Kruse                                        

Aufstellung: Todt – Boie, Wandmaker, Dorner, Janns (77. Göttsche) – Kiecksee, Zieren (71. Peters), Rahnfeld  – Wiedemann, Konnowski, Voß (66. Niklas Tödter)                                      

Neue Trikots für die B-Jugend

Zum Saisonstart sponsorte die VR Bank Westküste der neuformierten B-Jugend der Kickers Eider SG neue Trikots.

Die Mannschaft mit dem Trainerteam Svenja Gerckens, Björn Husen und Marvin Petersen bedankten sich für die großzügige Spende bei Susanne Engler von der VR Bank Westküste in Tellingstedt letzten Sonntag mit einem Präsent.

Ein herzlicher Dank im Namen der Kicker, des Trainerteams und aller Verantwortlichen der Spielgemeinschaft für die Unterstützung!

Mit sportlichem Gruß

Niels Burger

SG Friedrichstadt/Seeth-Drage  –  FC Offenbüttel  3:1  (1:1)

Nachdem wir zuletzt in einem sehr dominierenden Spiel gewinnen konnten, fuhren wir mit breiter Brust zum Auswärtsspiel nach Seeth zur SG Friedrichstadt-Seeth-Drage. Durch die Abwesenheit von Todti und Jannik mussten wir hinten etwas umstellen. Andi Dorner rückte eine Position tiefer ins Tor und die Innenverteidigung bildeten Cedric und Karsten. In der Sturmreihe mussten wir krankheitsbedingt auf Nils verzichten. Seinen Platz nahm nach einer starken Trainingswoche Emil ein. Nach anfänglichen Unsicherheiten in der neu formierten Viererkette kamen wir gut ins Spiel und wurden auch direkt belohnt. Flanke von Thomas auf den langen Pfosten und Jürgen köpfte ein (6. min). Das Tor gab uns Auftrieb und wir versuchten nachzulegen, schafften es aber nur selten wirklich gefährlich zu werden. Wir ließen den Ball gut laufen, aber spätestens in der tief stehenden letzten Reihe des Gegners war Schluss. Mitte der ersten Halbzeit häuften sich bei uns dann einfache Stockfehler und Unkonzentriertheiten und wir ließen dadurch die SG immer besser ins Spiel kommen. Die meisten Szenen konnten wir noch verteidigen. Kurz vor der Halbzeit fingen wir dann aber doch den Ausgleich. Nach einem groben Schnitzer im Spielaufbau stand Deckmann plötzlich allein vor dem Tor und schloss ins kurze Eck ab (44.). Zu diesem Zeitpunkt war der Ausgleich nicht unverdient. Die zweite Halbzeit begann so ungünstig wie die Erste endete. Nach nur 5 gespielten Minuten musste Karsten verletzt raus, sodass wir erneut in der Innenverteidigung umstellen mussten. Seinen Posten übernahm Lars, der zur Halbzeit für den ebenfalls angeschlagenen Emil eingewechselt wurde und eigentlich unseren Sturm beleben sollte. Unsere neuformierte Innenverteidigung konnte sich kaum einspielen, da ging die SG auch schon in Führung. Wieder verloren wir den Ball im eigenen Spielaufbau und aus einem Befreiungsschlag des Gegners wurde eine Vorlage für Gerstmann, der den Ball flach vorbei an Andi im Tor unterbrachte (50.). Nun versuchten wir die schnelle Antwort zu finden, doch sowohl Niklas Kiecksee als auch Lasse scheiterten freistehend vor dem Tor. Besser machte es erneut Gerstmann. Dieser schloss trocken ab, nachdem wir den Ball abermals im Spielaufbau hergaben (65.). Unser Spiel wurde ab hier immer fahriger. Der Gegner war beflügelt und da unser Flachspiel nicht so richtig greifen wollte, versuchten wir es immer mehr mit hohen Bällen. Leider konnten wir damit nur wenig Gefahr ausstrahlen. Erst kurz vor Schluss hatten wir noch einige wenige Chancen auf den Anschlusstreffer, aber das Abschlussglück sollte heute nicht auf unserer Seite sein. So blieb es letztendlich bei der  3:1 Auswärtsschlappe. Wir haben nicht unser bestes Spiel gezeigt und letzten Endes vielleicht auch verdient gegen einen kämpferisch starken Gegner verloren. Viele Umstellungen in der Defensive und das fehlende Momentum beim Auslassen der Chancen haben uns heute etwas zurückgeworfen. Am kommenden Wochenende wartet bereits der nächste dicke Brocken aus Meggerdorf. Wenn wir den Anschluss zur oberen Tabelle nicht verlieren wollen, müssen wir an diesem Tag ein anderes Gesicht zeigen.

Bericht: Klemens Krüger

Aufstellung:     Dorner – Boie, Wittek (50. Wandmaker), Göttsche, Janns (82. Rupp) – Krüger, Zieren, Kiecksee – Rahnfeld (46. Peters), Wiedemann, Voss

SG FC O/Merkur – SG GWT/MTSV  4:0 (3:0)

Auch gegen die SG legten unsere Frauen furios los. Nach einer Ecke von Irina Schatt hielt Meike Mischke den Schädel hin und köpfte zur Führung ein (3. Min). Keine 3 Minuten später lag der Ball schon wieder im Tor. Jenny Husen verwertete die Flanke von Irina mit dem Fuß und die Gäste mussten sich erst einmal schütteln. Aber dann fingen sie sich und beschäftigten uns ganz schön in der Defensive. Da wir keine gelernte Torfrau im Kader hatten, hütete Johanna Karstens das Tor und die ersten Bälle fing sie sicher. In Min 23 nahm sie dann den Fuß zur Hilfe, ansonsten hätte Nele Loczenski den Anschluss erzielt. Vier Minuten später tauchte die Nr. 7 wieder vor Johanna auf, aber mit den Fingerspitzen drehte sie den Ball um den Pfosten. Aus dem Nichts das 3:0. Ein Torschuss wurde mit der Hand abgewehrt und Laura Lorenzen verwandelte den fälligen Elfmeter gewohnt sicher (34.). Obwohl die Gäste ihre drei besten Stürmerinnen nicht im Kader hatten, machten sie ordentlich Alarm, aber sie nutzten ihre Chancen nicht. Nach einem Konter war Marieke Fabian-Ihfe frei durch, aber sie schoss am Tor vorbei. Nach dem Wechsel ging Tabea Drumm ins Tor und Johanna durfte sich wieder im Feld austoben. Erneut gelang uns ein frühes Tor durch Meike Mischke. In ihrer unnachahmlichen Art hämmerte Meike den Ball aus 14 m in die Maschen (49.). Damit war die Messe gesungen und unsere Mädel’s schalteten zwei Gänge zurück, um sich nicht für die abendliche Kabinenparty vollends zu verausgaben. Die Gäste gaben aber nicht auf und wollten zumindest den Ehrentreffer. Der gelang aber nicht, weil Loczenski nur die Latte traf (61.) und Lina Butenschön knapp am Tor vorbeischoss. Gegen den bisher stärksten Gegner behielten wir weiterhin unsere weiße Weste, denn in vier Heimspielen kassierten wir noch keinen einzigen Gegentreffer. Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Karstens – Allenstein, Tödter, Suhr, Mahmens  –  Mischke, Reinholz, Feddersen – Husen, Schatt, L. Lorenzen  Eingew: K. Paulsen, J. Claussen, Lähn, Drumm

 SG FC O/Merkur – SSV Sarzbüttel  7:0  (2:0) 

Nachdem unsere Frauen in den letzten beiden Spielen immer in Rückstand gerieten und erst in der Schlussviertelstunde die Spiele mit späten Toren gedreht hatten, legten sie gegen die SSV los wie die Feuerwehr. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt als die Gäste einen Eckball unzureichend klärten und Meike Mischke beförderte den Ball mit der Pike in die Maschen. In Min 7 eroberte Johanna Karstens den Ball, flankte butterweich von der linken Seite hoch vor das Tor und Katrin Paulsen köpfte wunderschön zum 2:0 ein. Danach taten wir uns schwer gegen die jetzt besser verteidigenden Gäste. Mehr als eine Chance für Johanna sollte dabei nicht herausspringen, aber Tf Boldt klärte per Fußabwehr. Mittlerweile wurde kräftig gewechselt und gleich nach der Pause stellte sich der Erfolg ein. Unsere eigentliche Torfrau, Mareike Paulsen, setzte einem Ball nach und mit einem Kullertor erhöhte sie auf 3:0 (46.). Mit einem Doppelschlag war die Partie entschieden, denn auch die eingewechselte Simone Rühmann traf aus 10 m (47.). 20 Minuten ließen wir den Gegner mitspielen, aber unsere Abwehr stand bombensicher. Dann schalteten wir einen Gang höher, doch zunächst scheiterte Meike zweimal in aussichtsreicher Position (65.+70.), bevor Simone nach einem Eckball den Abpraller zum 5:0 verwertete (70.). In der Schlussphase taten wir noch etwas für das Torverhältnis, denn Irina Schatt vollendete nach schönem Anspiel von Meike eiskalt (86.) und nach dem schönsten Angriff des Spiels traf Meike zum 7:0 Endstand aus 15 m (90.). Das Ehrentor war den Gästen nicht vergönnt, denn Rohwedder scheiterte mit einem Freistoß am Lattenkreuz. Aus einer guten Mannschaft ragte unser Neuzugang, Merle Feddersen, heraus.                              Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Hornke – Jautelat, H. Lorenzen (46. Rühmann), Allenstein, Mahmens – Suhr (29. Tödter), Mischke, Feddersen – K. Paulsen (41. Drumm), Schatt (29. M. Paulsen), Karstens (46. L. Lorenzen),  

FC Offenbüttel  –  Vineta Audorf II  2:1 (0:0)

Thomas Wiedemann drehte das Spiel mit 2 späten Toren

Vineta Audorf hatte den Betonmischer mitgebracht und spielte mal mit Vierer-, Fünfer- oder Sechserkette. Somit war die Taktik der Gäste klar, Hauptsache kein Tor einfangen. Wir hatten zwar 75% Ballbesitz, aber spätestens am Strafraum waren wir mit unserem Latein am Ende. Es gab kaum einmal Lücken und dennoch hätte Nils Konnowski sein Team fast in Führung gebracht, doch sein Schuss wurde knapp vor der Torlinie geblockt (12. Min). Bei strömendem Regen wurde es kein schönes Spiel, allerdings setzten wir uns in der Gästehälfte fest, jedoch ohne klare Torchance. In Min 37 legte Krüger schön für Kono auf, aber Keeper Alberti hielt das 17 m Geschoß sicher. Somit ging es torlos in die Kabinen. Auch nach dem Wechsel griffen wir pausenlos an, aber wir wählten zu oft den Weg durch die Mitte und da war kein Durchkommen. Wenn wir dann einmal die Lücke fanden, zeigte Tw Alberti glänzende Reaktionen. Steckpass Krüger auf Voß, Schuss aus der Drehung, Keeper zur Ecke (52.). Flanke Wiedemann, Kono schlug einen Haken und der 14 m Schuss wurde erneut vor der Linie geblockt (60.). In Min 63 kam auch Wiedemann zum ersten Abschluss, aber Alberti parierte den 17 m Schuss. Ja und dann der Super Gau; nach einem langen Freistoß köpfte Ehlers genau unter die Latte, aber der beschäftigungslose Todti lenkte den Ball noch zur Ecke. Diese kam hoch rein und Ehlers versenkte die Kugel per Kopf (66.) ins lange Eck. Mit der ersten Torannäherung gleich in Führung zu gehen, ist auch eine Kunst. Fortan rannten wir etwas  kopflos an und fast das 0:2. Wieder kam Ehlers frei zum Kopfball, doch Todti verhinderte den zweiten Einschlag (75.). Mit der Einwechselung von Peters und Rahnfeld kam neuer Schwung in die Offensive und bei den Gästen ging die Zuordnung verloren. Wenn wir über außen kamen schwamm die Abwehr und nach einer Spielverlagerung von Zieren, hatte Wiedemann freie Bahn und traf aus 12 m zum Ausgleich (86.). Kurz darauf wurde Thommy schön von Kiecksee freigespielt, aber der starke Alberti parierte auch diesen Flachschuss. Mit Geduld und nimmermüdem Anrennen fuhr unser Team tatsächlich noch den Sieg ein. Eine Rechtsflanke segelte in den Strafraum und am Elfmeterpunkt nahm Wiedemann den Ball volley und knallhart schlug der Ball ein (91.). Da gab es endlich mal nichts zu verteidigen.

2 Minuten später pfiff der Schiri ab und wir konnten uns über den Arbeitssieg freuen. Für die Gäste war es natürlich bitter nach den späten Toren nichts mit nach Hause genommen zu haben, aber auf der anderen Seite wurde Vineta auch für ihre destruktive Spielweise bestraft. Tja, so ist Fußball – auf geht’s am Samstag nach Seeth.                                                   Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: Todt – Boie, Göttsche, Dorner,  Janns (82. Arps) – Kiecksee, Zieren, Krüger – Wiedemann, Konnowski (71. Peters), Voß (71. Rahnfeld)                                                       

SSV Hennstedt  – SG FC O/Merkur  2:3  (2:1)

Das war mal ein Spitzenspiel nach dem Geschmack der vielen Zuschauer, vor allem am Spielende für die Offenbüttler. Die Heimelf legte flott los und traf zweimal Aluminium; zunächst setzte Eggers einen 30 m Freistoß an die Latte (2.Min) und in Min 4 scheiterte Ehlers nach einem Solo am Pfosten. Wir schüttelten uns kurz und hatten unsererseits durch Jenny Husen zwei Chancen, aber Torfrau Bley hatte aufgepasst (5.+10.) und den Nachschuss von Kristine Freis hielt sie per Flugeinlage. Die Führung für die SSV war nicht unverdient, aber vermeidbar, denn nach einem abgefälschten Schuss reagierten wir zu spät, der Ball wurde quergelegt und Dethlefs staubte ab (14.). Die Nr. 10 hätte nachlegen können, aber Mareike Paulsen hielt den 16 m Schuss sicher (16.). Im Gegenzug parierte Bley gegen Kristine Freis, aber unsere nächste Chance brachte den Ausgleich. Genialer Steckpass von Johanna Karstens, doch diesmal ließ Kristine der Torfrau keine Abwehrchance. (26.). Nach diversen Chancen hüben wie drüben beruhigte sich das Spiel und trotzdem lag der Ball erneut in unserem Tor. Ein Flankenball von Maaßen wurde immer länger und senkte sich über Mareike ins Netz (41.). In Hz2 ging es ruhiger zu. Wir waren zwar optisch überlegen, spielten aber viele Pässe zu ungenau und wurden in Min 58 klassisch ausgekontert, doch Dethlefs traf freistehend erneut nur den Pfosten. Wir hatten an diesem Tag eine gehörige Portion Glück, aber das muss man sich auch erarbeiten und zwar in Form von der eingewechselten Franziska Lähn (53.). Sie brauchte zwar einige Minuten um auf Temperatur zu kommen, aber dann wurde sie zum Dreh- und Angelpunkt unseres Spiels. Mit all ihrer Erfahrung demonstrierte sie, wie man mit dem Torgestänge arbeiten kann. Nach toller Vorarbeit von Simone Rühmann, hatte Franziska freie Bahn und mit dem Außenriss schlenzte sie den Ball, mit Hilfe der Lattenunterkante, zum Ausgleich ins Netz (78.). Die junge Heimelf wurde merklich nervöser und biss sich an unseren erfahrenen Spielerinnen die Zähne aus und gab das Spiel letztendlich noch aus der Hand. Zunächst wuselte Meike sich durch, doch Bley parierte den 16 m Schuss (80.), aber dann spielte Franziska einen Chip Ball auf Johanna Karstens und im zweiten Versuch traf sie zum 3:2 (81.). Da wir nach Großchancen von Karstens (83.) und Lähn (84.) den Deckel nicht drauf machten, wurde es in der fünfminütigen Nachspielzeit noch einmal unnötig spannend, doch wir überstanden diese schadlos und bejubelten den Dreier frenetisch.

Aufgrund der letzten halben Stunde war der Sieg nicht unverdient, aber bei etwas mehr Zielwasser hätte die SSV klar vorne liegen können und ob wir dann noch einmal herangekommen wären, ist fraglich. Leider haben wir zwei Verletzungen zu beklagen. Jenny Husen bekam einen auf die Socken und nach einem Pressschlag verletzte sich Jana Dobelstein schwer am Knie, sodass man von einer Bänderverletzung ausgehen kann. Wir wünschen beiden Spielerinnen gute Besserung.                                   Bericht: Rolf Kruse

Aufstellung: M. Paulsen – Allenstein, J. Dobelstein, H. Lorenzen, Mahmens  – Suhr, K. Paulsen, Mischke, Karstens, – Husen, Freis

Eingew: Reinholz, Rühmann, Feddersen, Lähn, Tödter

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